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Gabriele Klein

Diplom-Übersetzerin (BDÜ)
Deutsch | Englisch | Spanisch
Ermächtigt durch das Oberlandesgericht Köln
Fachgebiete Recht, EDV, Wirtschaft

Nachhaltigkeit im Büro

Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, was die Klimakrise bisher noch nicht geschafft hat: Wir alle können den Lauf der Welt mitbeeinflussen. Und das bringt mich auch schon zu meinem aktuellen Vorsatz für das neue Jahr oder nennen wir es mein „Projekt 2021“: Nachhaltigkeit im Büro.

Nach einem Rundgang durch mein externes Büro haben sich folgende „Stationen“ herauskristallisiert:

Spülmittel

Bisher hatte ich mich zum Spülen für ein kostengünstiges, effizientes Spülmittel entschieden. Aber die Entscheidung steht: Mikroplastik muss `raus! Und da ich im Büro nicht so viel spüle, wie zu Hause, werde ich einmal ausprobieren, Spülmittel selbst herzustellen.

Spülschwamm

Besonders nachhaltig soll ein Luffa-Spülschwamm sein. Wenn ich ihn allerdings online bestellen muss, scheint mir das nicht besonders nachhaltig. Also werde ich erstmal bei normalen Spültüchern bleiben.

Seife

Da ich schon einmal die Kernseife für das Spülmittel besorgt habe, kann ich direkt durchstarten und auch Seife selbst herstellen. Sollte das Experiment danebengehen, werde ich wohl ein festes Stück Seife kaufen. Das ist der Vor- und Nachteil bei einem guten Vorsatz: man hält sich nicht mit halben Sachen auf…

Putzmittel

Den Fliesenboden wische ich ab sofort mit Essigessenz oder alternativ Zitronensäure.

 

Toilettenpapier

Wer hätte gedacht, dass ich mal über Toilettenpapier schreiben würde! Wenn die Regale nicht durch Panikkäufe wieder leergefegt sind, gibt es in meinem Büro zukünftig Recycling-Toilettenpapier.

Küchenrolle

Die Küchenrolle werde ich weitgehend durch Mikrofasertücher ersetzen, die man einfach mit in die Waschmaschine geben kann. Und für alle anderen Fälle steige ich auf Recycling-Küchenrolle um.

Pausenbrot

Mein Pausenbrot transportiere ich zukünftig in Bienenwachstüchern oder einer Brotdose aus Edelstahl.

Papier

Zwar ist Recyclingpapier ebenfalls dokumentenecht, hat sich für beglaubigte Übersetzungen bislang aber nicht durchgesetzt. Allerdings werde ich wenigstens alle Dokumente, die ich darüber hinaus ausdrucken muss, auf Recyclingpapier drucken.

Fensterputzen

Eine gute Lösung, die ich schon seit 2 Jahren zu Hause nutze: Ein Faserhandschuh zum Wischen und ein Mikrofasertuch zum Trockenwischen – und ansonsten reines Wasser. Das erste Mal, dass ich mit minimalem Aufwand (auch bei Gegenlicht) streifenfreie Fenster habe.

Steckdosenleiste mit Schalter

Seit Jahren nutze ich für Rechner, Scanner, Drucker und Lampe schon eine Mehrfachsteckdosenleiste mit Schalter, die ich über Nacht ausschalte.

Bürokaffee

Ein heikles Thema – bisher habe ich für meinen Latte Macchiato eine alte Tassimo-Maschine benutzt, die bei jeder Tasse Kaffee wie eine Rakete vor dem Start knattert. Ich sehe es ja ein – die Kapseln sind natürlich der ökologische Supergau. Und auch bei allen anderen Maschinen kommen alle Milchkaffees in einer ganz unökologischen Plastikkapsel daher. Erster Versuch: ein Karton mit 8 Portionstüten – leider mit Alubeschichtung. Zweiter Versuch: Eine Dose mit Alubeschichtung und losem Pulver – hat nicht mehr viel mit Kaffee zu tun. Da werde ich mich also noch durchprobieren müssen, bis ich eine echte Alternative gefunden habe.

Ich bin sehr gespannt auf mein nachhaltiges 2021.

4. Februar 2021

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