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Übersetzungen Klein
Gabriele Klein

Diplom-Übersetzerin (BDÜ)
Deutsch | Englisch | Spanisch
Ermächtigt durch das Oberlandesgericht Köln
Fachgebiete Recht, EDV, Wirtschaft

Beglaubigung

Legalisierung für das In- und Ausland

Häufig müssen Übersetzungen aus einer Fremdsprache, die zur Vorlage bei Ämtern bestimmt sind, beglaubigt werden oder, wie es per Definition heißt: die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung wird bescheinigt.

Zu diesem Zweck wird die Übersetzung in der Regel an eine Kopie des Originaldokumentes geheftet und mit der Unterschrift sowie dem Stempel des Übersetzers versehen. Zur Bescheinigung der Richtigkeit einer Übersetzung sind in Deutschland jedoch nur die Übersetzer befugt, die von dem Oberlandesgericht, in dessen Bezirk sie ihren Wohnsitz haben, ermächtigt oder vereidigt worden sind.

Beglaubigte Übersetzungen in die Fremdsprache, die zur Verwendung vor einer Behörde im Ausland bestimmt sind, müssen zu ihrer Wirksamkeit in der Regel zusätzlich von dem Landgericht, in dessen Bezirk der ermächtigte oder vereidigte Übersetzer seinen Wohnsitz hat, mit einer Apostille versehen werden.


Gerichtliche Ermächtigung

In Nordrhein-Westfalen wird die Ermächtigung durch die Oberlandesgerichte jeweils für 5 Jahre erteilt. Nach Ablauf dieser Frist muss der Übersetzer eine Verlängerung seiner Ermächtigung für jeweils weitere 5 Jahre beantragen und seine persönliche Eignung erneut nachweisen. Die Ermächtigung durch das OLG Köln habe ich erstmals 1993 erhalten. Sie wurde mir auch nach Inkrafttreten des neuen Dolmetscher- und Übersetzergesetzes vom 1. März 2008 wieder erteilt.

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Gabriele Klein Diplom-Übersetzerin (BDÜ)
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